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Internationale Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften Mountain-Bike-Marathon:
Das Mega-Event im Südschwarzwald mit 366 Feuerwehrangehörigen
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10/2007
Von: Gerhard Lai
Fotos: Landesfeuerwehrverband |
| Vom 15. bis 17. Juni 2007
fanden in Kirchzarten, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, die 1.
Internationalen Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften 2007
Mountain-Bike-Marathon statt. Veranstalter waren der Deutsche Feuerwehr-
verband und der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg. Die Organisation
lag in den bewährten Händen der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzarten.
Eingebunden waren die Feuerwehr-Meisterschaften in den seit nunmehr 10 Jahren
erfolgreichen Black Forest Ultra Bike Marathon, den
größten Mountain-Bike-Marathon Europas, der vom SV Kirchzarten mit
großer Unterstützung durch die Feuerwehr Kirchzarten
äußerst professionell organisiert und durchgeführt wird.
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Anspruchsvolle
Meisterschaften
Schon die Ausschreibung der Meisterschaften machte deutlich, dass es sich um
eine sehr schöne, aber auch um eine sehr anspruchsvolle Strecke handelt.
Das Höhenprofil versprach alles, was Mountain-Bike-Fahren sportlich so
interessant macht.
Der Ultra führte über eine Strecke von 116 km und 3.150
Höhenmeter, der Marathon über 77 km und 2.000 Höhenmeter und der
Short Track über 43 km und 900 Höhenmeter. Die Teil- nehmer (Damen
und Herren) wurden in sechs Altersklassen eingeteilt.
Insgesamt haben sich 366 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden zu diesen
1. Feuerwehr-Meisterschaften an- gemeldet. Sie kamen vom hohen Norden
Deutschlands bis aus der Schweiz im Süden, von Belgien bis Bayern. Ganz
Deutschland war vertreten mit Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und
Werkfeuerwehren, Teilnehmer aus allen Altersklas- sen von den jüngsten mit
18 Jahren bis zum ältesten Teilneh- mer mit 70 Jahren, der sogar die Ultra
Bike Strecke mit 115 km bewältigte!
Der offizielle Teil der Veranstaltung begann am Freitag. Für die bereits
angereisten aktiven Teilnehmer gab es geführte Schnupper- und
Erkundungstouren, Streckenerkundungen, Stadtbesichtigungen in Freiburg und
einiges mehr. Das Wetter zeigte sich nicht unbedingt von seiner guten Seite, es
regnete teilweise heftig, man konnte nur hoffen, dass die Prognose für das
Wochenende auch eintreten würde, die sagte eine Besserung voraus und
für den Sonntag sogar Sonnenschein.
Am Nachmittag wurden die Organisatoren, Repräsentanten und Sponsoren von
der Gemeinde zu einem offiziellen Empfang in das historische Rathaus in der
Talvogtei eingeladen. Bürgermeister Georg-Wilhelm von Oppen
begrüßte alle Anwesenden, darunter Abgeordnete des Bundestages und
des Landtages, Landrat Jochen Glaeser der auch die Schirmherrschaft
übernommen hatte, Vertreter des Gemeinderates und der benach- barten
Gemeinden und natürlich die Vertreter der Feuerwehren, des
Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg.
Auch Landesbranddirektor Hermann Schröder, der Leiter der
Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg Michael Willms,
Bezirksbrandmeister Jürgen Link waren ebenso gekommen wie die Kommandanten
der umliegenden Feuerwehren und na- türlich die Feuerwehr Kirchzarten.
Walter Hasper und Erhard Eckmann vertraten das Organisationskomitee des Black
Forest Ultra Bike.
In seinem Grußwort hob von Oppen die Bedeutung Kirchzartens, dem Mekka
der Mountain-Biker, besonders hervor. Seit 10 Jahren wird der Black Forest
Ultra Bike mit sehr großem Erfolg durchgeführt, vor 12 Jahren waren
sogar die Weltmeisterschaften im Cross Country und Downhill mit ihrer
Veranstaltung in Kirchzarten.
Landrat Jochen Glaeser als Schirmherr der Feuerwehr-Meisterschaften
begrüßte alle Teilnehmer und hob die sportliche aber auch die
touristische Bedeutung der Gemeinde besonders hervor. Er wünschte allen
Teilnehmern viel Erfolg und wünschte sich auch ganz besonders, dass dieses
sportliche Angebot der Region möglichst viele Feuerwehrangehörige aus
ganz Deutschland ansprechen wird. |
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Beim Empfang im historischen Rathaus in der Talvogtei
 Im
eigens für die 1. Feuerwehr-Meisterschaften errichteten Festzelt
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Für die Feuerwehren überbrachte Vizepräsident Gerhard Lai die
Grüße. Er machte deutlich, dass Sport in der Feuerwehr nicht nur
Freizeitvergnügen ist, sondern vielmehr die Fitness für den
Einsatzdienst fördern und erhalten soll. Er bedankte sich bei allen, die
sich mit der Idee, der Vorbereitung und der Durchführung dieser
Veranstaltung eine große Aufgabe gestellt haben und wünschte allen
Teilnehmern einen fairen und möglichst unfallfreien Wettkampftag.
Bei Walter Hasper und Erhard Eckmann vom OK des SV Kirch- zarten bedankte sich
Lai für die Möglichkeit, dass sich die Feu- erwehren an dieser
großartigen, bei Mountain-Bikern in ganz Europa äußerst
beliebten Veranstaltung beteiligen können. Als kleinen Dank
überreichte er zum 10-jährigen Jubiläum des Black Forest Ultra
Bike den Ehrenteller des Landesfeuerwehrverban- des Baden-Württemberg. Den
Hauptorganisatoren und dem Schirmherrn wurde ein Radshirt der Aktion Fit
for fire figthing überreicht.
Der Schwarzwald von seiner schönsten Seite
Für die aktiven Teilnehmer der Meisterschaften wurde der Samstag mit
Vorbereitungen verbracht, der Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes tagte im
Feuerwehrhaus Kirchzarten. Das Wetter schien sich nach wie vor immer noch nicht
bessern zu wollen.
Am Sonntagmorgen begannen die Startvorbereitungen schon ziemlich früh.
Nachdem es nachts noch teilweise heftig geregnet hatte erwarteten nun ein
strahlend blauer Himmel und Sonnenschein die Teilnehmer zu ihrer Fahrt durch
die schöne Landschaft des Schwarzwaldes.
Gestartet wurde in Blöcken und an verschiedenen Orten. In Kirchzarten
gingen die Teilnehmer des Ultra Bike ab 7.30 Uhr an den Start, 116 km sollten
sie in den nächsten Stunden auf dem Rundkurs wieder nach Kirchzarten
hinter sich bringen, unter ihnen waren auch 38 Teilnehmer der Feuerwehren.
Der älteste davon war der 70-jährige Kurt Lorenz aus Hofsgrund
(Gemeinde Oberried, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). Er benötigte für
die 116 km lange Strecke 9:00:58,6 Stunden und belegte in der Kategorie UMS 4
den 1. Platz.
Ebenfalls in Kirchzarten startete blockweise das mit nahezu 2.000 Teilnehmern,
darunter 145 Feuerwehrfrauen und -männer, größte Feld der
Marathon-Fahrer zu ihrem 77 km-Bike-Marathon. Der schnellste Teilnehmer der
Feuerwehren, David Richter aus Heidelberg, schaffte dies mit einer Zeit von
3:35:14,6
Im Hinterzartener Skistadion gingen die Fahrer des 43 km- Short-Track auf die
Strecke.
Das Skistadion war nicht nur Startort für diese Disziplinen ab 11.15 Uhr.
Hier war auch die erste Verpflegungsstelle der Ultra- und der Marathon-Strecke.
Dass gleichzeitig noch ein Trainingsspringen der Skispringer für das
Sommer-Skispringen stattfand, war eine zusätzliche Bereicherung des
Rahmenprogramms.
Unter den insgesamt 176 Teilnehmern am Short Track waren neben
Bürgermeister Georg-Wilhelm von Oppen auch Landesbranddirektor Hermann
Schröder, der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes Willi
Dongus und von der Landesfeuerwehrschule Stefan Schmidt. Am Marathon nahmen 145
Biker der Feuerwehren teil, darunter Bezirksbrandmeister Jürgen Link und
vom baden-württembergischen Gästehaus St. Florian Gracia Molz.
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Fit for fire fighting war die Devise.

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Viele der Teilnehmer genossen trotz
großer Anstrengungen die Schönheit der Landschaft des
Südschwarzwaldes, der sich bei idealem Wetter von seiner schönsten
Seite zeigte.
Die Strecke war hervorragend präpariert und organisiert. Ein
lückenloser Streckenservice mit bis zu sieben Verpflegungsstationen auf
der Ultra-Strecke, Reparatur- und Materialservice an den Verpflegungsstationen
ist ebenso hervorzuheben wie ein dichtes Netz an Streckenposten. Diese meldeten
den Verlauf der einzelnen Wettbewerbe und alle außergewöhnlichen
Ereignisse systematisch per Funk an die Einsatzleitung meldeten und sorgten
damit ständig für die Sicherheit der Biker und der großen Zahl
der Zuschauer.
Ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit waren selbstverständ- lich auch
die medizinische und rettungsdienstliche Versorgung.
Der Rettungsdienst wurde sichergestellt durch die Einheiten der Bergwacht
Schwarzwald und des DRK. Notärzte auf Enduro-Motorrädern
patroullierten entlang der Strecke, um die Hilfsfristen möglichst kurz zu
halten. RTW und Sanitätspersonal waren an verschiedenen Orten stationiert
und im Stadion Kirchzarten war ein Behandlungsplatz eingerichtet.
Insgesamt waren für diesen Streckendienst etwa 800 Helfer aus
Sportvereinen, freiwilligen Helfern, den Sanitätsorganisationen und der
Bergwacht eingesetzt, die Feuerwehren der neun von den Strecken tangierten
Gemeinden in drei Landkreisen stellten davon etwa 360 Helfer. Dazu kamen zur
Streckensicherung und Verkehrsregelung noch etwa 60 Beamte der Polizei.
Als besonderer Service wurde für die Bikerinnen und Biker gegen eine
geringe Kostenbeteiligung von 20, Euro eine Kinderbetreuung von 06.30 bis
19.00 Uhr einschließlich Verpflegung angeboten.
Hervorragende Wettkämpfe
Die Rennen in den einzelnen Klassen und Kategorien verliefen sportlich fair und
ohne größere Unfälle. Die Verantwortlichen der Rettungsdienste
und der Polizei zeigten sich bei der Abschlussbesprechung dazu hoch zufrieden.
Im eigens für die 1. Feuerwehr-Meisterschaften errichteten Festzelt
konnten sich die Wettbewerbsteilnehmer, Angehörige und die Gäste der
Feuerwehren stärken. Unterhalten vom Musikzug der Feuerwehr Freiburg
warteten alle gespannt auf die Ergebnisse der 1. Feuerwehr-Meisterschaften.
Bürgermeister Georg Wilhelm von Oppen und Landesbranddirektor Hermann
Schröder eröffneten die Siegerehrung mit Grußworten. Sie
dankten allen, die sich für diese Veranstaltung engagiert und eingesetzt
haben und auch den Sponsoren, ohne deren Engagement diese Meisterschaft sehr
schwierig geworden wäre.
Die Ergebnisse der einzelnen Klassen und Kategorien siehe Übersicht. Die
Idee zu den 1. Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften Mountain-Bike-Marathon wurde
von einem großartigen Erfolg gekrönt. Es gilt nun diese Sportart als
weiteren Bestandteil attraktiver sportlicher Aktivitäten unserer
Feuerwehren regelmäßig zu etablieren.
Die Verantwortlichen des Deutschen Feuerwehrverbandes müssen
überlegen, wie diese Ausschreibungen in die künftigen Planungen der
sportlichen Aktivitäten integriert werden und wie gemeinsam mit den
Landesfeuerwehrverbänden ein regelmäßiges Angebot gesichert
werden kann.
Die 1. Internationalen Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften
Mountain-Bike-Marathon in Kirchzarten haben die Messlatte sehr hoch gelegt.
Veranstalter und Teilnehmer danken allen, die in Kirchzarten zu diesem Erfolg
beigetragen haben, dem Schirmherrn Landrat Jochen Glaeser, der Gemeinde
Kirchzarten und Herrn Bürgermeister Georg Wilhelm von Oppen, dem
Organisationskomitee des Black Forest Ultra Bike, allen Sponsoren und besonders
den zahlreichen Helferinnen und Helfern aller Organisationen.
Ein ganz besonderer Dank gebührt den Feuerwehren des Dreisamtales und den
Gemeinden entlang der verschiedenen Wettbewerbsstrecken. Besonders
hervorzuheben ist das riesige Engagement aller Helferinnen und Helfer der
Gesamtfeuerwehr Kirchzarten unter dem Kommandanten Axel Widmaier und seinem
Stellvertreter Franz Müller. Ihnen allen gilt für die Idee zu dieser
Veranstaltung und für die professionelle Art der Durchführung ein
herzliches Dankeschön!
Vielleicht findet sich für das nächste Jahr ein anderer Ausrichter
der eine Meisterschaft für den Deutschen Feuerwehrverband organisieren
möchte. Vielleicht erklären sich auch die Kameraden der Feuerwehr
Kirchzarten und des Kreisfeuerwehrverbandes Breisgau-Hochschwarzwald zusammen
mit dem Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bereit, diese
Meisterschaften ein 2. Mal auszurichten.
Für diesen Fall, über den jedoch noch nicht entschieden ist, sollten
sich alle Interessierten das Wochenende um den 13. Juni 2008 vormerken, der
Termin für den nächsten Black Forest Ultra Bike in Kirchzarten. |
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Alle Sieger/innen der 1. Internationalen Feuerwehr-Meisterschaften
| Zitate und
Berichte von Teilnehmern |
Kirchzarten war eine hervorragende Werbeveranstaltung
auch für den Feuerwehrgedanken. Alle haben gemeinsam gezeigt, was
Engagement, Teamgeist, Einsatzfreude und Organisationstalent bewirken
können. Besonders beeindru- ckend war vor allem die sehr freundliche,
kameradschaftliche Atmosphäre.
Eine tolle Organisation, ein tolles Team und an der Spitze ein hochmotivierter
Kommandant. Herzlichen Glückwunsch!
Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes
Baden-Württemberg
Meine Begeisterung für das letzte Wochenende kann ich schlecht in
wenigen Worten zusammenfassen, ich probiere es trotzdem: Es war einfach
gigantisch!
Matthias Stumm, Hauptsponsor und Geschäftsführer der Fa. EURO BOS,
Koblenz
So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt, gigantisch und fast nicht
mehr zu toppen.
Wolfgang Bentz, Gönnheim, Teilnehmer Short Track, WF BASF Ludwigshafen
Erstmals war beim 10. Black Forest Ultra Bike Marathon eine
Veranstaltung, die zum Europa-Cup zählt, eine gesonderte Feuerwehrwertung
ganz nach dem Gedanken Fit for fire fighting. Dies machte auch eine
Truppe der Feuerwehr Deckenpfronn neugierig. Nach langem Überlegen
(schaffen wir das, ist es nicht viel zu schwierig?) meldeten dann doch
letztendlich sechs Fahrer der Wehr. Sie entschieden sich für die
kürzeste Strecke, den Short Track, der über 43 Kilometer und 900
Höhenmeter ging. Der Start war im Skistadion Hinterzarten. Die Strecke
ging durch Titisee und am Titisee entlang. Beim Aufstieg zum Bahnhof
Bärental bekamen die Teilnehmer einen ersten Vorgeschmack auf die weitere
Strecke. Ein enger Weg, dreckig, rutschig, steinig mit vielen Baumwurzeln.
Weiter ging es Richtung Feldsee. Beim Raimartihof begann die Auffahrt auf den
Rinken. Es ging nur noch aufwärts; bei der Verpflegung waren weitere 300
Höhenmeter geschafft die bei der Abfahrt zur Kluse in
kürzester Zeit wieder verloren waren. Ein noch steilerer und
beschwerlicherer Anstieg nach Stollenbach folgte. 230 Höhenmeter wirkten
auf den etwa 2,5 km wie eine Steilwand! Es war keine Schande, wenn viele ihr
Rad schiebend nach oben brachten. Nach einem weiteren Hügel
quer durch den Wald auf aufgeweichtem Boden ging es nur noch bergab. Wer sich
auf bequeme Forstwege gefreut hatte, wurde nach kurzer Zeit bitter
enttäuscht. Ein Steilhang quer waldein und ein matschiger,
knöcheltiefer Hohlweg folgten, in dem sich tückische Löcher mit
Steinbrocken abwechselten. Hier galt besondere Vorsicht. Der restliche Weg
über Wiesen war dagegen geradezu erholsam. Groß waren Freude und
Müdigkeit gleichermaßen bei der Einfahrt, der verschwitzten und
dreckigen Fahrer ins Stadion Kirchzarten, wo Tour-de-France-Stimmung herrschte.
Ein besonderes, bleibendes Erlebnis ging erfolgreich zu Ende.
Bericht im Deckenpfronner Wochenblatt |
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